Jürgen Schröer (Wahlbezirk 5)

In meinem privaten und beruflichen Alltag höre ich zunehmend rassistische und antisemitische Äußerungen. Diese sind keinesfalls durch das Recht der freien Meinungsäußerung geschützt. Jedem muss klar sein: Was mit Worten beginnt, endet in schrecklichen Taten. Hier gilt: Widerstand gegen jede Form von Diskriminierung.

Mir ist es außerdem wichtig, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr politische Teilhabe- und Entscheidungsmöglichkeiten zu geben. Diese Generation ist schon alleine statistisch gesehen diejenige, die am längsten von den heutigen Entscheidungen betroffen ist.