Bernd Müller (Wahlbezirk 1)

Ich bin Bernd Müller, 65 Jahre alt und wohne seit 23 Jahren mit meiner Frau und meinen beiden Söhnen in Mönninghausen. Seit mehr als 20 Jahren engagiere ich mich im Kulturring und pflege, akualisiere und finanziere die Webseite von Mönninghausen sowie seit etlichen Jahren auch die Facebook-Präsens.  Außerdem kümmere ich mich als einer von sechs Paten um das Umweltprojekt Dorfteich.

Als ehemaliger Direktor der Abteilung für Umwelt- und Arbeitsschutz bei der Bezirksregierung Arnsberg ist mir der Klima- und Artenschutz, der Immissionsschutz sowie die Wasser- und Kreislaufwirtschaft eine besondere Herzensangelegenheit.

Ich werde mich sowohl im Stadtrat als auch in der Verwaltung dafür einsetzen und werben, dass wichtige Projekte in Mönninghausen und Bönninghausen deutlich stärker inhaltlich, politisch vor allem aber finanziell unterstützt werden als bisher.

Denn wir sollten uns immer wieder klar machen, dass das vorhanden positive Gemeinschafts- und Vereinsleben nur mit Menschen aufrechterhalten werden kann, die sich ehrenamtlich engagieren. Um dieses Engagement weiter zu entwickeln brauchen wir aber auch die umfängliche und uneingeschränkte Unterstützung der Stadt Geseke.

Die beiden Dörfer müssen mehr auf die ländlichen Belange hin orientiert werden, denn sowohl bei der öffentlichen Infrastruktur als auch beim Zugang zu altersgerechten Dienstleistungen gibt es einen Nachholbedarf in den Dörfern. Tradition, Brauchtum und Heimat ist den Menschen in den beiden Dörfern genauso wichtig wie die Arbeit in den heimischen Betrieben. Deshalb müssen wir das Miteinander pflegen, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einbinden, informieren, diskutieren und zusammen feiern.

Ich werde mich – falls ich gewählt werde – für die Belange von Mönninghausen und Bönninghausen im Rat und in der Verwaltung nachhaltig einsetzen und für unsere gemeinsamen Konzepte werben.

Ich stehe für ein lebens- und liebenswertes Dorf!
Ihr / Dein Bernd Müller

 

Meine Ziele:

GEMEINSAM:
Ich werde die Bürgertreffen wieder einführen, in denen auch Projekte, Bauplanungen und Ideen wieder vorgestellt und konstruktiv diskutiert werden können und sollen. Das gilt insbesondere für die notwendige Ausweisung und Gestaltung neuer Baugebiete, aber auch wichtigen Projekten in Mönninghausen.

Wir müssen hier neue kreative Ideen entwickeln um die Dörfer nach vorne zu bringen, sollten aber auch die alten Traditionen bewahren. Dafür ist es erforderlich, möglichst viel interessierte und engagierte Menschen zu begeistern.

Mönninghausen wächst. Neubürgerinnen und Neubürger sollten unsere Vereine und Gruppen kennenlernen und Kontakte knüpfen. Die sogenannte Neubürgerinnen- und Neubürgerversammlung wird wiederbelebt.

GESTALTEN:
Junge Leute sind die Zukunft der Dörfer und sollten auch mithelfen, sie jetzt für ihre Zukunft mitzugestalten.  Nicht nur der Jugendclub, sondern alle interessierten Jugendlichen sollten bei zukünftigen Dorf- und Planungsprojekten sowie bei wichtigen Zukunftsfragen eine Stimme haben.

ZUKUNFT:
Wir brauchen dringend nicht nur einen Fahrradweg von Bönninghausen nach Geseke, sondern auch von Mönninghausen nach Bönninghausen, damit wir zumindest hier im ländlichen Raum eine „kleine Verkehrswende“ erreichen.  Außerdem bedarf zumindest die Strecke von Mönninghausen nach Bönninghausen einer Fahrbahnerneuerung.

SICHERHEIT:
Wir benötigen mehr Sicherheit auf unseren Straßen. Als ersten Schritt sollte auf der Geseker Straße in Richtung Kirche/Spielplatz vor dem Heimathaus endlich ein Tempo-30-Beschilderung aufgestellt und ein Zebrastreifen aufgebracht werden, damit sowohl die Kirchgänger als auch die Besucher des Heimathauses, die Kinder des Spielplatzes und die Gäste des Hofstübchens sicher die Straße passieren können. Dazu habe ich bereits den Bürgermeister angeschrieben und ihn gebeten, das umzusetzen.
Das gleiche müsste dann an der Bushaltestelle auf der Corveyer Straße bei der alten Gaststätte Jassmeier geschehen. Hier sind unsere Schulkinder gefährdet. In Bönninghausen sollte ein Verkehrsberuhigter Bereich auf der Landstraße eingeführt werden.

ENGAGEMENT:
Mönninghausen und Bönninghausen brauchen deutlich mehr finanzielle Hilfe für alle Vereine, Gemeinschaften und ehrenamtlichen Projekte. Andere Kommunen unterstützen die Dörfer deutlich mehr in Richtung des bürgerschaftlichen Engagements, sozialer und kultureller Events sowie ökologischer Maßnahmen. Ich setze mich dafür ein, dies mit der Stadt neu auszuhandeln und auch Fördermöglichkeiten zu finden und diese auch zu nutzen.